Der Inkling-Test

Ich habe ja eine kleine Schwäche für jeglichen technischen Schnickschnack - wenn es dann auch noch verspricht wirklich nützlich zu sein, um so besser ;)Also musste dieses Wahnsinns-Teil namens inkling her. Ein Zaubergerät, dass die analoge Zeichnung (oder gerne auch Mitschrift, aber hier wird mehr gezeichnet als geschrieben) direkt ins digitale umsetzt. Es kann, egal auf welchem, Papier gezeichnet werden. Dabei wird oben ein kleines Gerät ans Papier geheftet (der Empfänger) und mit dem mitgelieferten Stift (dem Sender) gezeichnet. Danach wird der Empfänger an den Computer angeschlossen und schon hat man sein gezeichnetes Bild so wie man es haben möchte - digital, so dass es gut weiter bearbeitet werden kann. Per Klick kann man es ganz einfach als illustrator- (also Vektor) oder Photoshop (also Pixel) -Datei  speichern. In der Theorie also eine feine Sache. Aber funktioniert's auch??

Also gleich mal mutig losgelegt, ob das gute Stück hält was es verspricht. Der erste Versuch… nu jaaaa… hüst. Oben seht ihr wie das Ganze im Einsatz ausschaut. Der gezeichnete Herr ist übrigens „Herr Schluckauf" der sehr gerne mehrfach täglich Mini-Flamingo mit seinen „Hicks" beglückt ;) Wie ihr seht… digital ist dann die Zeichnung an sich okay, aber die Schattierung liegt völlig daneben. Möööp :(

Mach ich was falsch? Nochma ins Handbuch geguckt. Nö, eigentlich nicht. Also noch mal mit weniger Schattierungen. Erstmal schauen ob die Zeichnung selbst funktioniert. Schattieren könnte man zur Not ja auch später am Rechner machen.

Na, schon besser… aber da wo schattiert wurde, ist es wieder daneben gegangen. Also noch ein dritter Versuch und der ist diesmal wesentlich besser gelungen. Findet ihr nicht? Nur oben am Ballon und ein wenig an der Nase ist de Schattierung wieder ein wenig verrutscht, aber sonst sieht die Zeichnung eigentlich aus wie auf dem Papier. Juhuuu… Übung macht den Meister. Also den Stift richtig halten und nicht zu viel am Papier herum rutschen, dann sollte das passen. Ich teste dann mal weiter :)