Illustrator & Photoshop

  Heute gibt es einen kleinen Ausflug in die Welt meiner zwei Lieblings-Zeichenprogramme: Illustrator und Photoshop. Die Beiden sind jedoch Grundverschieden. Denn das eine basiert auf Vektoren (Illustrator), das andere auf Pixel (Photoshop). Wer jetzt nur Bahnhof versteht. Kurz einfach erklärt: wenn ich eine Vektor-Datei habe, kann ich sie beliebig groß ziehen, die Qualität bleibt immer gleich.  Pixel-Bilder sind so groß wie sie sind. Kleiner geht, aber größer nicht. Denn dann wird es... na? genau. Pixelig :)

 

Hier mal ein Beispiel für Illustrator-Illustrationen.

Ihr seht, die Illus sind meist eher flächig. Man zeichnet dort mit Pfaden. Es wird gerne für Logos verwendet oder eben wie bei mir auch für flächige illustrationen. Es soll ja nicht immer "wie gemalt" aussehen. Comics z.B. sind auch meist flächig. Denkt mal an Micky, Donald & Co.

 

Dann wäre da noch Photoshop. Dort hat man sozusagen Pinselspitzen mit denen man zeichnet. So kann man wunderbare Effekte erstellen, die die Illustration aussehen lassen, als wären sie analog gezeichnet. Also so richtig mit Farbe und Pinsel auf Papier.

Das verwende ich meist für Kinderbücher. Denn dort wird der Pinselstrich noch immer am liebsten gesehen. Der Vorteil: keine Farbklekse mehr & Co. Anbei mal ein Beispiel für Photosop-Illus.

Ich gehe demnächst näher auf die Programme ein. Z.B. wie meine Illus in Photoshop aufgebaut sind. Sprich, meine Arbeitsschritte von der Skizze zur fertigen Illu. Dann kommt auch der versprochene Bleistift-Tipp ;)