Meine Illus mit TING-Tönen

  Ich gebe zu, ich war diesem TING-Stift ursprünglich etwas skeptisch gegenüber - bin ich doch ein leidenschaftlicher Kinderbuch-Vorleser.

TING
TING

Aber siehe da, ich habe mich gewaltig getäuscht. Denn der Stift ist „nur" eine lustige Ergänzung (denn vorlesen kann man ja auch weiterhin) und kein Ersatz zum vorlesen (sofern man den Stift nicht doch auch den Text lesen lässt, aber das muss man ja nicht). Ich habe mich wirklich schlapp gelacht, was meine Piepmätze & Co in den Jollybooks jetzt so für Töne von sich geben. Die Bücher bekommen eine ganz andere Dimension und es macht wirklich Spaß überall zu klicken um zu schauen ob dies oder ds auch plötzlich Töne macht. Und eins weiß ich jetzt schon: es wird ab sofort noch mehr Spaß machen die Kleinigkeiten für die TING-Töne zu zeichnen. Damit sich die Autoren und Sprecher auch was lustiges für euch einfallen lassen können ;D

Hier mal ein kleiner Eindruck als Video. Der Stift funktioniert ganz simpel. Einfach vorne im Buch auf das TING-Symbol klicken, schon kann es losgehen. Beim ersten Mal muss der Stift dann kurz mit dem Computer verbunden werden, wo der Stift sich dann automatisch die Daten zu dem Buch herunterlädt.

Bisher gibt es „Mein blaubeerblaues Monster (siehe oben), Donnerstags rette ich Drachen, Schuss und Tor - ich bin der Star im Stadion und Ich rette dich, kleine BLumenprinzessin als TING-Variante.